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Themen - Falcon

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Kaiba Q Altyn vs. tacgear.ru Altyn Replika

Gestern ist mein Altyn Replika von tacgear.ru bzw. nun helmetreplicas.net eingetroffen.
Da ich auch ein Replika von Kaiba Q besitze hab ich mir kurz etwas Zeit genommen diese für euch zu vergleichen, sowie auch den Service von beiden Herstellern.


Kaufabwicklung, Service, Kontakt, Preise:

Bei Kaiba Q kann man über red-alliance bestellen. Es läuft ab wie praktisch jeder Kauf über ein Forum.
Er ist praktisch ständig erreichbar und immer freundlich. Er gibt auch immer Auskunft über den Stand der Produktion wenn man ihn danach fragt. Die Kommunikation ist hervorragend. Bei ihm kann man nur per Überweisung bezahlen und er braucht das Geld vorab um damit überhaupt auch die Materialien für die Produktion zu besorgen.
Meine Bestellung fiel leider vor Weihnachten aus und zog sich somit beinahe 3 Monate hin. Die Fabrik in der er sie produzieren ließ hatte leider sehr lange zu. Die letzten Einträge auf RA lassen jedoch darauf schließen, dass dies der Vergangenheit angehört. Wir haben unsere Altyn Replikas ohne Headset für 140$ das Stück bekommen was mit Versand aus Jakarta dann schlussendlich ~140€ wurden. Nun verlangt er aber für einen Maska schon 150$. Wobei ich aber dazu sagen muss, wir haben eine große Bestellung bei ihm abgegeben weswegen es durchaus sein kann, dass wir Sonderpreise bekommen haben.

Bei tacgear.ru kann man über seine neue Homepage www.helmetreplicas.net bestellen. Auch er fängt mit der Produktion erst nach Geldeingang an. Da es in Russland etwas umständlicher zu sein scheint Geld per Überweisung zu erhalten bevorzugt er PayPal. Anfangs war die Kommunikation auch gut. Ich habe mit ihm über Skype gesprochen und die Bestellung normal über die Homepage getätigt. Er war viel Online, jedoch hat er nur recht selten geantwortet. Aber seit ca. einem Monat ist er praktisch nichtmehr zu erreichen. Bei ihm hat es von Bestellung bis erhalt der Wahre auch ~2 Monate gebraucht. Hauptschuld trägt hier jedoch der russische Zoll, der die Helme für echte gehalten hat und sie ihm zurückgeschickt hat. Auf das hin musste er von der Polizei und vom Militär eine Bestätigung einholen, dass seine Helme nicht militärisch genutzt werden. Dennoch rund einen Monat keinen Kontakt mit keinem seiner Kunden zu haben ist nicht besonders vertrauenserweckend, gerade bei den saftigen Preisen die er verlangt. Mit Versand etc. hat mich das Ganze ~400€ gekostet, dafür könnte man schon mal E-Mails beantworten. Immerhin ist schon ein Headset komplett passend für mein Funk dabei, und er testet auch vor Versand aus, ob der Stecker so mit dem Funk kompatibel ist. Er hat sich in meinem Fall extra ein Wouxun besorgt. Später in diesem Review werden wir sehen ob er sein Geld wert ist.


Vergleich:

Also kommen wir nun zum Vergleich der beiden Helme. Links ist immer Kaiba Q und rechts tacgear.ru, bzw. sind sie untereinander kommt immer Kaiba Q zuerst.





Sofort auffallend ist der Unterschied der Größe.
Auch die Form ist deutlich anderst. Hierzu muss gesagt werden Kaiba Q hatte nie einen echten Altyn in der Hand im Vergleich mit tacgear.ru. Generell wirkt der von tacgear.ru deutlich realistischer. Nicht Umsonst die Troubles beim russischen Zoll.









Vergleichen wir auch die restlichen Details fällt uns auf, dass ein enormer Unterschied besteht zwischen den Boxen für Stecker und PTT sowie Positionierung selbiger. Was jedoch auch auffällt, der von KaibaQ ist im Grunde sauberer verarbeitet!





Der eine Pin (ich denke er ist für den stabilen Halt des Schildes, welches ich nicht dazubestellt habe) ist. z.B. bei Kaiba Q nichtmal existent.





Auf was ich recht stolz bin, mein selbstgebautes Mic sieht nichmal sooo schlecht aus im Gegensatz zu dem von tacgear.ru.





Meines kann man leider nicht zurück klappen.

Nun noch ein paar Fotos die das Finish des tacgear.ru zeigen. Es sieht wirklich sehr echt aus, nur halt bei den ganzen Boxen welches denke ich PE-Gussteile sind, sind immer wieder Löcher vorhanden. Da ich keinen echten habe, kann ich nicht beurteilen ob bei dem auch so "geschlampt" wird.








Innenleben, Komfort, Stabilität:

Kaiba Q macht seine Helme passend für die gewünschte Kopfgröße, im Gegensatz dazu ist der von tacgear.ru military Style, one size fits all. Dementsprechend ist auch das Innenleben aufgebaut.





Der von Kaiba Q trägt sich um Welten angenehmer, für den tacgear.ru werde ich mir noch wie ein kleines Kissen besorgen da ich von dem Ringförmigen Druck Kopfschmerzen bekomme. Was man hier auch erwähnen muss ist, dass der von Kaiba Q auch ein gutes Stück leichter ist. Ihm trau ich sicher nicht solche Tests zu wie sie von tacgear.ru mit seinen Helmen gemacht werden:

we test helmets durability

Dennoch für Airsoft reicht es und ich hab keine Delle oder Kratzer aus dem CQB mitgenommen.

Was auch zu erwähnen ist, meine Bolle X1000 passt nicht besonders gut mit dem tacgear.ru Altyn zusammen.
Vorallem im Zusammenhang mit dem von mir bestellten Helmetcover.



Von oben kann ich zwischen Stirn und Brille ca. meinen kleinen Finger durchstecken.
Von unten ist es glücklicherweise nicht so viel wie es wirkt, eine BB passt nicht durch.
Sicherheitsrisiko ist es in diesem Sinne noch nicht, da man durch den Helm selbst keinen Winkel erreichen kann mit dem BBs das Auge erreichen können.
Dieser Thread dürfte allen helfen die dennoch eine wirklich 100% schließende Brille suchen:
http://www.red-alliance.net/forum/index.php?topic=19038.0

Dieses Problem besteht bei Kaiba Q nicht! Die Bolle X1000 funktioniert da wunderbar und dichtet überall schön ab im Gegensatz zur X800 welche einen Tick breiter ist bzw. eine ander Bandhalterung hat.


tacgear.ru Helmetcover:

Bei tacgear.ru kann man auch Helmetcovers zum Helm dazu bestellen. Und ich muss sagen, diese Zusatzinvestition rentiert sich. Die Qualität ist hervorragend und sieht Spitze aus.
Das Überziehen ist jedoch eine enorme Qual, da es wie angegossen passt und somit sehr sauber aufgezogen werden muss.



Innen ist das Cover gummiert und die Druckknöpfe sind abgeklebt, damit sie den Helm nicht zerkratzen.

Alles zusammen am Mann sieht der Helm dann so aus:



Fazit:

Ist der tacgear.ru den doppelten Preis wert? Ich denke "Ja". Alleine die Stabilität lässt ihn auch anderweitig verwenden, wie z.B. für Wanderungen ins Gebirge, bei dem auch mal ein Stein auf den Kopf fallen kann.
Zu schwer dafür ist er auch nicht, auch wenn richtige Kletterhelme leichter sind. Auch das Finish und der Realitätsgrad sowie das funktionierende Headset das gut reagiert,
funktioniert und auf das gewünschte Funk getestet geliefert wird, überzeugen.
Ein wenig stören mich die unsauberen Gussteile, aber da ich noch nie einen echten in der Hand hielt, kann ich nicht sagen ob das nicht Teilweise bei denen auch so ist. Da es sich bei den Teilen ja nicht um Teile handelt die Schutzwirkung haben wie die Glocke könnten die durchaus auch nur aus Kunststoff gegossen sein, und die Russen nehmen es bekanntlich ja öfter mal nicht so genau mit der Verarbeitung.

Ist der KaibaQ sein Geld wert? Auch hier denke ich "Ja", jedoch für eine andere Zielgruppe. Wer einen Helm haben will der halbwegs nach Altyn aussieht, einen guten Schutz vor BBs liefert und der gut verarbeitet sein soll, der kann getrost auch zu KaibaQ greifen. Auf ein paar Meter erkennt kaum wer den Unterschied und der Tragekomfort sowie das Gewicht sprechen für ihn. Nachteil ist halt man muss sich das Headset selbst (ein)bauen. Vermutlich bietet er ihn später auch mal mit Headset an, da es sein Prototyp auch hatte, aber aktuell kommt er nicht an passende Headsets für die Modifikation ran. Das Helmet Cover von tacgear.ru passt leider nicht und man müsste sich wohl ein eigenes schneidern, aber damit würde er gleich deutlich realistischer wirken. Vorausgesetzt ist jedoch, dass der Preis ohne Headset nicht über die 150$ raus geht, mehr würde ich für diesen dennoch nicht zahlen wollen.

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Tragesysteme / SPOSN Tortila Rucksack
« am: 12:46, Do 15. Mär. 2012 »
Also, dann mach ich mal eine kleine Übersicht über den Tortila Rucksack.

Der Rücken ist gut gepolstert. Ich habe ihn schon randvoll beladen durch Bozi Dar geschleifft oder auch bei Wien Besuchen randvoll mit Kleidung.
Durch die breiten Schulterpolster und den stabilen Hüftgurt ist das alles kein Problem. Der Rucksack hat auch ein schnelles Abwurfsystem das sehr stabil und gut gesichert ist.
Bislang habe ich es noch nie aus versehen geöffnet und wenn man es braucht ist es schnell gemacht.



Er hat enorm viele Bändel um alles fest zu zurren. Diese können aber auch missbraucht werden um Schlafsäcke o.ä. aussen zu befestigen.



Das untere Frontfach bietet sich für Hygieneartikel an, es können aber auch bis zu 3 Säckchen BBs zu 4000Stk untergebracht werden.
(Je nachdem wie voll das Hauptfach ist und es Möglichkeit hat sich in diese Richtung auszudehnen.)



Das obere Frontfach hat einige Schlaufen drinnen. Ich nutze dieses Fach meistens für meinen Proviant und Essbesteck.
Wenn ich ihn als Reiserucksack verwende, dann findet sich hier meine Boxershorts.
Dieses Fach ist in etwa 1.5x so groß wie das untere Frontfach.



Das Hauptfach kann ohne Weiteres sowohl eine AKSU als auch eine AK74M mit eingeklappten Stock beherbergen.





Es hat mehrere Möglichkeiten eingeteilt zu werden. Auch ein Gurt welche die AEG sichern kann ist vorhanden



Direkt zum Rücken ist ein schmales Fach in dem Dokumente verwahrt werden können. Es kann aber auch gut missbraucht werden um eine Trinkblase zu verstauen.



Apropo Trinkblase, der Schlauch kann durch den geschlossenen Rucksack nach aussen geführt werden.
Das ganze wird von einer Schlaufe verdeckt damit der Rucksack trotzdem weitgehendst vor Nässe geschützt ist.
Der Ausgang kann logischerweise auch für längere Antennen von Funkgeräten oder Kabel für Headsets oder Kopfhörer genutzt werden, auch parallel!



Zur oberen Fronttasche hin ist noch ein Netzfach.



Nach unten hin kann das Hauptfach mit einem Boden getrennt werden. Dieser kann genutzt werden und trotzdem kann die AEG dahinter vorbei runter gehen.



Logischerweise ist er somit auch von unten zugänglich.
Den unteren Teil nutze ich dann bei Reisen meistens für Socken und ein Handtuch.
In diesem Bild ist auch der einsetzbare Boden von unten zu sehen.




Einziges Manko sind die Reissverschlüsse. Das Hauptfach hat auf beiden Seiten "Doppelreissverschlüsse".
Nach rund 3 Jahren Gebrauch können diese nurmehr in eine Richtung geschlossen werden.

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Fragen/Identifizierungshilfe / Hilfe zu MVD VV Gear
« am: 19:28, Do 20. Okt. 2011 »
Hallo,

ich würde mir gerne mein Gorka Outfit zu nem MVD VV vervollständigen damit ich bei Spielen mit strenger Gearverordnung mitspielen kann.
Eigentlich brauch ich dazu nurmehr einen Helm und eine Schutzweste.
Ich habe schon einiges gegoogelt und wurde dabei insofern fündig, dass MVD VV hauptsächlich Kora-Kulon und NPO-SM Modul Schutzwesten nutzen.
Diese meistens in schwarz oder SMK. Ich habe aber gesehen die Modul-3M gibt es auch in OD.
Ich würde gerne die Tarnwirkung meines Berjozka nicht komplett versauen, daher erstens die Frage no-go oder ok?
Ich bin der Meinung auch schon Bilder von MVD mit oliven Schutzwesten gesehen zu haben, konnte aber nicht identifizieren ob es nun wirklich ne Schutzweste war oder nur so ausgesehen hat,
geschweige denn den Typ identifizieren. (me = Schutzwesten n00b)
Die Bilder muss ich erst wieder bei Zeit suchen, sorry vorweck.  :-\
Andere Vorschläge an Westen, bevorzugt OD, Flora oder halt eben Schwarz (in der Reihenfolge) bzw. auch (seriöse) Bezugsquellen wären toll.

Die nächste Frage bezieht sich auf den Helm. Da ich schwere Probleme mit Militärhelmen habe (bekomme schnell Kopfweh durch die Riehmen-Inlay, blöde Kopfform) würde ich gerne einen leichten wählen.
Mich würde ja am ehesten der ZSH-VV anlachen. Wird der überhaupt von jemandem genutzt?
Ich konnte nur ein Bild finden welches sich aber als ein 6B28 herausstellte. Oder bleibt mir der Gang zu einem ZSH-1 nicht erspart?



Also in English in hopes maybe Khumche could help me:

I'd like my Gorka Outfit to become a MVD VV outfit to be able to play with it at Games with such strict rules like "Festung Europa".
I'd only need a body armour and a helmet to finish it. I've googled a bit and found that MVD mostly use Kora-Kulon and NPO-SM Modul Series body armours.
Most of the time these are black or SMK. I've found that the Modul-3M is also available in OD.
I would prefer not to completely lose the camouflaging abilities of my Berjozka Gorka, so my first question to this is: no-go or would this be fine?
I think I've also seen some pictures of MVD with OD armour but I wasn't able to identify if it just looked like a body armour or if it really has been one.
Even less I was able to tell the type. (me=body armour n00b)
I'll have to search for the pictures again when I get the time to, so sorry in advance.  :-\
Also other suggestions are appreciated, preferable OD, Flora or Black (in this order) and also (trustworthy) sources to get them would be nice.

The second Question is regarding the helmet. I have huge Problems with most military helmets. I get easily headache because of the "belt inlay" in them.
Seems like I've got a bad head form. So I'd prefer a light helmet. The one which looks best to me is the ZSH-VV.
But I haven't found pics of it in use. The only one was a later identified as 6B28. Anyone knows if I could use this or do I need to go the ZSH-1 route?

€dit:
Found them:



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Also wie ich schonmal anklingen ließ im "was freut mich" Thread, habe ich angefangen meinen Nagant Schaft anderst zu färben...
Ich hab mal gestern ein paar Fotos gemacht vom Fortschritt.
Die ersten Versuche damit mache ich mit dem M44 und nachher gehe ich die Sniper Version an.

Vorab, verwenden tuhe ich folgendes Produkt:



Wie auf dem Bild ersichtlich, extra dark.

Um ein ansprechendes Ergebnis zu erhalten braucht man Schätzungsweise eine Woche Zeit und eine Flasche für einen Schaft!
Die Bilder sind Großteils gestern in der Nacht gemacht worden ziemlich stark beleuchtet mit einer Schreibtischlampe, daher wirkt das behandelte Holz heller als es tatsächlich ist.
Es wird ersichtlich wenn später Fotos kommen die bei Tageslicht sind, dies werde ich, wenn nicht zu 100% ersichtlich speziell noch erwähnen.


Zu allererst mal ein Foto der Originalfarbe des Zeta Lab Schafts. Die Laufabdeckung habe ich im Vergleich schon 3x behandelt.




Damit das Öl eine gute Wirkung erzielt muss das Holz erstmal von der alten Behandlung "befreit" werden.
Hierfür habe ich P80 Schleifpapier im ersten Gang, P120 im zweiten und P500 im dritten genommen.
So sieht dann das Ergebnis davon aus.




Auf das hin habe ich wie in der Anleitung angeführt das Schaftol zur ersten Behandlung auf ~50°C erhitzt und versucht mit einem Leinen einzureiben...
Das mit dem Leinen ging gründlich schief, ich habe mehr verschüttet als ich auf den Schaft gebracht habe, also habe ich es gleich direkt in meine Handfläche geschüttet in kleiner Menge und dann mit der Hand schön dick auf dem Schaft aufgetragen.

Es hat sich auch gleich sehr rasch in das Holz eingezogen und nach rund 5 Minuten sah der Schaft nach der Erstbehandlung schon so aus.




Die Laufabdeckund nach der 4. Behandlung hingegen sieht schon so aus:


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Airsoft News / Noch ein Zeta Lab Projekt SVT/AVT 40
« am: 12:12, Di 20. Sep. 2011 »

CNC-Receiver
Hitzeschutz aus gestanztem Stahl
Stahl Putzstab
Echtholzschaft (dunkelbraun)
Gearbox TM kompatibel
Innerbarrel Länge 550 mm
Umschaltbarer Feuermodus (FA/SA)  //gleich deaktivieren!!! ^^
kommt mit PO Scope und Montage dafür
Der Akku ist im Stock
Stabile Halterungskonstruktion für den Outerbarrel
Bolt wird blanker Stahl sein (silbern)









Quelle:
http://koko13121.militaryblog.jp/e257484.html

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Airsoft News / Zeta Lab GM-94
« am: 15:58, Fr 16. Sep. 2011 »
http://koko13121.militaryblog.jp/e252491.html

Zeta Lab hat ein Grenade Launcher Projekt. Mir gefällts! ;D

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Welcome at Izhmash.at! / Forum Maintenance
« am: 15:08, Di 14. Jun. 2011 »
As there have been quite some Spambot registrations lately, Jay and I decided to update the forum security with a new Captcha Recognition.
Unfortunately there are some issues of the mod together with the english language file of our forum version. The german one isn't affected as far as I've seen.
The result is the text above the header. So I hope for now it doesn't disturb you too much, it will be fixed within the next few days!
I didn't encounter any other problem so far, if you do, please inform us.

Best Regards,

Falcon

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geschlossene Themen / [s] AK V3 Gearbox und V7 Motorkäfig
« am: 16:49, Fr 04. Feb. 2011 »
Titel sagt eigentlich alles.
Preis kommt ganz drauf an welcher Hersteller bzw. was verbaut wurde.
Am liebsten wäre mir eine die sich im Bereich 330-350fps bewegt,
dann müsst ich sie nicht extra auf machen, nehm aber auch andere natürlich.
Sollte ein Full Type Zylinder sein, sprich für ne Full Size AK, nicht AKSU wenns geht.
Bevorzugt irgendwas günstiges im Bereich von 30-40€,
wenn ihr aber was spezielleres abzugeben habt für nen höheren Preis,
kann man darüber auch reden. Wie ihr seht ists nicht so tragisch, einfach mal anbieten was ihr habt.


Achja und halt nen V7 Motorkäfig.

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geschlossene Themen / [V] Guarder/Inokatsu/LCT RPK Wood
« am: 23:56, Mi 08. Dez. 2010 »
Der Titel sagt eh schon alles.
Ich verkaufe Holz von einer Guarder/Inokatsu/LCT RPK.
25€ hätte ich gern dafür inkl. Versand.


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How To - GP7 Schutzmaske zu einer spielbaren Full Face Maske



Da ich für CQB eine Full Face Maske will, und ich jedoch von den herkömmlichen nicht begeistert bin,
habe ich schon früh den Plan geschmiedet ein russische Schutzmaske zu ner brauchbaren Full Face umzubauen.
Als Fido dann eine GP7 günstig zum Verkauf stehen hatte, wusste ich, es ist Zeit die Pläne in die Tat umzusetzen.
In diesem Thread lass ich euch Teilhaben wie soetwas vernünftig realisiert werden kann.

Material:
1x GP7 Maske
2x Revoltec "AirGuard" 50x50x10mm Lüfter
1x Guarder Spare Glasses for Bolle X800 ( Clear )
1x ESS AFC Gary Replacement Len
Ein paar Schrauben
Schrumpfschlauch
Schalter
2x 9V Blockbatterie
Ein wenig Draht

Werkzeug:
Stabiler Schlitzschraubendreher
Hammer
Rohrzange
Dremel mit Trennscheiben und Schleifwerkzeug
Seitenschneider
Gutes Messer
Lötkolben und Lötzinn



1. Alle Gummikappen entfernen

Die Maske hat bei jeder Möglichkeit aus und einzuatmen Gummikappen, die als Ventile herhalten.
Um die Durchlüftung zu verbessern habe ich alle vorsichtig herausgenommen.
Ich hab mir als Ziel gesetzt, die Maske so zu bearbeiten, dass ich sie mit neuen Filterelementen
wieder zu einer funktionstüchtigen Maske zusammenbauen kann.
Hiervon habe ich leider keine Fotos, aber wenn ihr alles abschraubt was schraubbar ist,
werdet ihr das schon finden.
Das Lochgitter bei der Nase hat auch ein Ventil mit ner Kunststoffmembrane drinnen.
Um die zu entfernen, muss man den Spannring öffnen, raus nehmen und mit der Trennscheibe die hinterste Lochgitterschicht entfernen.
Dies macht einen erheblichen Unterschied!
Am ehesten sieht man es noch in folgendem Foto.




2. Filter bearbeiten

Der nächste Schritt war: "Wie zum Teufel bring ich den Filter auf!"
Tja liebe Freunde, es hat sich herausgestellt, dass man nen russischen Dosenöffner braucht...
Guter Schlitzschraubendreher, Hammer und gemma...



Da ich die Bilder alle erst nach der Fertigstellung gemacht habe, kann ich es euch leider keine Zwischenschrittbilder zeigen.
Oben sieht man wie der Filter auf Grund der vielen verschiedenen Versuche ramponiert ist, aber gut ist ein russischer Filter, der darf das...
Auch sieht man da am Besten wo ich mit dem Schraubendreher angesetzt habe, und zwar genau zwischen den Falz, da merkt man es am wenigsten.




So sieht es dann aus wenn der Deckel entfernt wurde.
Darauf hin wird der Filter geleert, was oben schon ersichtlich ist.
ACHTUNG! Alte Filter haben lt. Fido Asbest!
Meiner zum Glück nicht...
Ihr werdet dann auf eine gelochte Metallplatte stoßen, unter der ein weiterer Filterteil ist.
Bei mir war es ein Kohlefilter. Die Metallplatte ließ sich gut mit einem großen hochqualitativen Seitenschneider entfernen.
Da ich nicht da rein greifen werde, habe ich mir auch keine mühe gemacht Kanten zu entfernen, bzw. am Ende den Ring ganz raus zu nehmen.
Ersichtlich auch im vorletzten Bild.
Von der anschraubbaren Seite kann man noch den letzten Filterteil, eine Stoffartige Matte mit einer Spitzzange raus ziehen.
Damit wäre der Filter bis auf das letzte Lochgitter leer. Da schneiden wir dann nur ein Loch hinein, damit die Kabel der Lüfter raus in die Maske können.
Ich habe mich dafür entschieden, damit ich den Filter nichtmehr öffnen muss um Batterien zu wechseln,
auch wenn im Filter Platz gewesen wäre, in der Maske ist auch genug.
Damit dies ungehinderter geht, habe ich auch die Kreuzstreben im verschraubbaren Teil entfernt.

Nun geht es dran die Lüfter einzubauen. Sie passen gerade nicht nebeneinander rein, daher habe ich sie mit einem leichten Winkel aneinander gestellt
und mit jeweils einer Schraube schräg gegeneinander an dem Lochgitter befestigt. Wie ihr das macht, überlass ich euch, für mich passt das so wie es ist.
Sie halten mal Bombenfest



Anschließend den Deckel wieder zurecht biegen und einsetzen. Wer will kann ja verlöten/-kleben/-schweissen.
Ich habs nicht getan, hält auch so gut genug wenn man gut zurück biegt, dass ein wenig eine Spannung da ist.

3. Verdrahtung

Die Verdrahtung ist simpelst. Die GP7 hat eine "Luftumleitung" auf der Innenseite der Maske wo der Filter angeschraubt wird.
Diese habe ich entfernt (kann man einfach an und abstecken) da die Kabel einiges an Platz brauchen und so auch der Durchzug besser wird.



Viele werden sich gedacht haben, warum ich oben 2x 9V Block Batterie schreibe. Schnell erklärt, eine wird zerlegt um den Stecker zu erhalten. ;D
Sprich ihr könnt dafür auch ne kaputte nehmen oder irgendwoher sonst den Stecker, aber ich hab halt einfach ne alte 9V auseinander genommen,
die Kontakte zur Batterie selbst abgezwickt und da meine Drähte angelötet.
Achtet auf die Polung und gebt noch den Schalter zwischen die Phase (+, bzw der rote Draht für nicht-elektriktrisch betuchte).
Ihr könnt zur Orientierung den Stecker auf die Batterie geben, denn da ist "+" angeschrieben und dort muss der rote Draht hin.
Der gelbe Draht der Lüfter könnt ihr abzwicken/ignorieren/whatever, wird nicht benötigt,
wäre die Regelung, aber wenn die 2 Lüfter auf 4500 Umdrehungen laufen passts gerade recht.
Anschließend habe ich das ganze schön mit Schrumpfschlauch verpackt.



Man sieht auch, es ist mehr als genug Platz in der Maske und man kommt nicht in Berührung mit dem ganzen Zeug. (wenn man es richtig legt)




4. Die Gläser

Der erste Test von mir, bevor ich das obige angegangen bin, war: "Halten die Gläser der Originalmaske was aus?"
Antwort: NEIN!!!!

Selbst wenn man eine Schutzbrille IN der Maske zusätzlich getragen hätte wären die Glassplitter höchst gefährlich geworden.
Sowohl meine VSR @550fps als auch meine AKSU @350 haben sie zerlegt. Bei der VSR waren gar nurmehr kleine splitter am Rand,
ansonsten war garkein Glas mehr vorhanden.
Sprich von den ehemaligen 4 Originalgläsern habe ich noch ein einziges, weil ich auch geschaut habe ob die Übergläser evtl Schutzgläser sind, denkste...

Der nächste Test war 3mm Plexiglas vom Baumarkt.
Durch wie Butter, auch wieder mit BEIDEN ASGs. Interessant war hier schon die Physik zu sehen.
Je schneller ein Projektil durch ein Objekt dringt, desto mehr Energie gibt es auf die Seite ab.
Sprich die VSR hat ca. ein 1.5x so großes Loch wie die AKSU hinterlassen.
Abseits davon, waren beide groß genug um ein 8mm BB durchfallen zu lassen.
Ich habe das Ergebnis Oli (T-Rex) per Webcam gezeigt.
Leider habe ich die Scheibe nichtmehr und kann euch keine Fotos machen.
Aber er kann euch bestätigen wie das ausgesehen hat.
Ergo: Plexiglas eignet sich NICHT als Schutzglas!

Somit stand fest ich musste vernünftige Schutzbrillengläser ordern.
Oben habe ich die genommenen verlinkt. Die Übergläser sind logischerweise deutlich größer,
sprich würdet ihr die auch klar haben wollen, würde dafür die klare Scheibe,
die ich für die normalen Gläser verwendet habe nicht ausreichen.

Die Gläser habe ich dann mit einem Messer angezeichnet wie sie ausgeschnitten werden mussten.
Mitten drinnen, wo kein genutztes Glas war habe ich zuvor noch einen Test mit der VSR gemacht und beide Gläser haben bestanden.
Es gab zwar eine Delle, aber Point Blank 550fps gibts zum Glück ja nicht so oft.
Anschließend wurde mit der Trennscheibe des Dremels die Grobe Form rausgeschnitten und mit dem Schleifwerkzeug noch feiner angepasst.
Am Ende habe ich die Gläser noch mit dem Messer entgratet.




Hier die Übergläser zu sehen, die normalen Gläser habe ich nicht rausgenommen, weils mir ehrlich zu viel Arbeit gewesen wäre. :P ;)
Sie sind nämlich mit metallischen Spannringen fixiert, sowie auch vorne bei der Nase der Luftauslass.
Zusammengehalten werden die unten mit einem gebogenen Metallstückchen.
Es hält auch ohne, aber die Dichtwirkung ist nicht so da, und ist doch noch etwas stabiler.
Bei den Übergläsern verzichte ich jedoch darauf, weil es dann beinahe ein Ding der Unmöglichkeit wird, diese über die normalen zu stülpen.
Aber es wird genau gleich gemacht. Hier noch Bilder der Maske mit den normalen Gläsern





Und zum Abschluss noch auf meinem Schädel.



Deswegen trage ich ein Bandana im Normalfall. Aber man sieht immerhin, dass man garnichts von der Batterie oder den Kabeln sieht.

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