Autor Thema: humpel's russische Filmecke  (Gelesen 6431 mal)

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Offline shmock

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Re:humpel's russische Filmecke
« Antwort #15 am: 11:19, Sa 08. Okt. 2011 »
Sehe ich genau so, echt schwere Kost. Hab den Film mal zufällig nachts auf Arte entdeckt. Aber ein echt toller Film.

Bin immer wieder begeistert, wenn Filmemacher ohne große Effekte und riesen Budget einen guten Film machen.

Offline humpel

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Re:humpel's russische Filmecke
« Antwort #16 am: 23:11, Di 11. Okt. 2011 »
STURM AUF FESTUNG BREST

Zitat von: Amazon
22. Juni 1941: Die Festung der weißrussischen Stadt Brest ist eines der ersten Ziele der Deutschen Wehrmacht zu Beginn des Russlandfeldzuges. Die in der Festung stationierten 300 Offiziersfamilien und 9000 Soldaten werden von dem Angriff im Schlaf überrascht und erleiden heftige Verluste. Es herrscht Panik, doch den Offizieren Gawrilow, Kischewatow und Fomin gelingt es, die Verteidigung an drei Frontabschnitten zu organisieren und die Deutschen zurückzudrängen. Die Wehrmacht reagiert auf die unerwartet starke Gegenwehr mit dem Einsatz von Stukas und Panzern. In der Festung werden Munition, Essen und Wasser knapp, die ärztliche Versorgung ist katastrophal. Die drei Offiziere entscheiden sich zum Ausbruch aus dem deutschen Kessel. Ein Kampf bis zum letzten Mann beginnt...

Wie man sich vorstellen kann, wird der Film kein Happy End haben. Überrollt vom Blitzkrieg, ohne Verpflegung, Wasser, Verstärkung oder Hoffnung auf Entsatz leisten die überlebenden Verteidiger Widerstand bis zum letzten Blutstropfen.
Sowohl erzählerisch als auch technisch auf westlichem Niveau, vereint der Film praktisch 3 Handlungsstränge.
Den erzählerischen Rahmen bildet die Geschichte um einen Waisenjungen, der in der Roten Armee als Kadett beim Orchester in der Festung stationiert ist. Daneben wird noch die Geschiche des Regimentskommandanten erzählt, der bereits seit Wochen einen Angriff der Deutschen befürchtet und dessen Albtraum wahr wird. Abgerundet wird der Handlungsbogen von einer zugegeben sehr kurzen, weil großteils ausgeblendeten Liebesbeziehung zwischen einem Filmvorführer und der Verkäuferin im Regimentsmarkt.
Leider wurde der Film mit der rosaroten Politbrille gedreht:
- die Wehrmacht wird wie üblich als kaltblütig dargestellt, das ist man von anderen US- wie russischen Filmen bereits gewöhnt
- die Sowjets sind lebensfrohe, friedliebende Menschen, sogar der Politkommissar tanzt bei der Theaterprobe gern einen Kosakentanz
Hier verschenkt der Film viel Potential, denn wenn man das friedliche Lagerleben in der Festungsstadt vor dem Blitzangriff betrachtet, kommt eigentlich niemandem in den Sinn, dass nur Monate vorher die Rote Armee gemeinsam mit Deutschland Polen überfallen und das Massaker von Katyn begangen hat. Eine etwas kritischere Herangehensweise wär da schon schön gewesen - insbesondere bei den Poltikommissaren.
Ansonsten kann ich mich eigentlich nicht beschweren.
Mit Action wird nicht gegeizt, die Special Effects sind schön in Szene gesetzt (ganze ZIEGEL-Häuser werden da Stück vür Stück oder im Ganzen weggebombt) und die Uniformen sowohl auf sowjetischer (kein Wunder), als auch auf deutscher Seite (!) sind ordentlich umgesetzt und authentisch. Ebenfalls wurden Verletzungen und Verstümmelungen sehr realitätsnah gestaltet. Hier bewegt sich der Film sogar einen Tick über dem Soldat James Ryan.

FAZIT:
Wenn ich mich jetzt zu einen Statement hinreissen lassen müsste, dann wäre es wohl, dass dieser Film das Gegenstück zu "Die 9. Kompanie" im 2. Weltkrieg ist.
« Letzte Änderung: 17:10, Mi 24. Okt. 2012 von humpel »

Offline (Snake)

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Re:humpel's russische Filmecke
« Antwort #17 am: 13:19, Di 25. Okt. 2011 »

- die Wehrmacht wird wie üblich als kaltblütig dargestell, das ist man von anderen US- wie russischen Filmen bereits gewöhnt


Das war sie auch. Ich kann dir Gschichten erzählen die meine Familie im Warschauer Aufstand erlebt hat...  ::) Aber so ist der Krieg, er ist nie wirklich sonderlich sauber und freundlich. ;)
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Offline Greebo

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Re:humpel's russische Filmecke
« Antwort #18 am: 13:38, So 30. Okt. 2011 »
Das war sie auch. Ich kann dir Gschichten erzählen die meine Familie im Warschauer Aufstand erlebt hat...  ::)

Gna.
Kurzes OT-Statement:

Ich kenne diese (emotionale) Denkweise aus der WWII Reenatment-Szene nur zu gut und weiß um die Neigung die favorisierte Nation als reine Macht anzu sehen (sehen zu wollen) und die Gegenseite in ein umso schlechteres Licht zu rücken.
Die Wehrmacht war auch nicht kaltblütiger als alle anderen am 2. Weltkrieg beteiligten Armeen auch, vollkommen irrelevant ob Rote Armee, US Army, British Army, Kaiserlich Japanische Armee oder sonstwer.
Auf jeder Seite und in jeder Uniform gab (und gibt, da es heute auch nicht anders ist) Drecksäcke, Verbrecher, Vergewaltiger, Mörder so wie ehrenhafte Menschen.
So gibt es von allen Seiten Geschichten von Verbrechen (oftmals an der Zivilbevölkerung verübt aber genauso oft an Kriegsgefangenen o.ä.) dass einem die Haare zu Berge stehen wie es auch positive Verhaltensberichte gibt.

Es wird ja oft dazu geneigt die Rote Armee und selbstverständlich die Wehrmacht als blutrünstige aus kindermordenden Psychopathen bestehende Räuberhorden darzustellen und die Westalliierten als ehrenhafte Gentlemen deren Hauptbeschäftigung das Kaugummiverteilen an befreite Kinder war.
Ist natürlich absoluter Blödsinn.
Der Krieg war (und ist) überall das Gleiche. Es gibt keine "Guten" und keine "Bösen" per se. Wer sich ein wenig mit dieser Geschichte beschäftigt wird überrascht sein (oder auch nicht), dass sich z.B. gerade die Franzosen nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben was das Verhalten gegenüber Kriegsgefangenen und der Zivilbevölkerung betrifft, während es dagegen Berichte von Ostfront gibt die genau das Gegenteil aussagen, sowohl von deutscher (italienischer, rumänischer, ungarischer, spanischer usw.) als auch russischer Seite.

Was den Warschauer Aufstand anbelangt würde ich vorsichtig mit dem Begriff Wehrmacht umgehen. Denn u.a. waren dort die Sonderbrigade Dirlewanger sowie Kaminskis RONA Truppen eingesetzt sowie Sonderverbände und Einsatzgruppen.
Während die Einsatzgruppen "strategische" Massenliqidierungen an Zivilisten hinter der Kampflinie vornahmen marodierten sich die Sonderbrigaden durch die Stadtviertel. Deren Ausschreitungen an Morden, Vergewaltigungen und Plünderungen waren derart ausufernd (Dirlewangers Einheit lieferte sich Feuergefechte mit Wehrmachtseinheiten), dass Kaminski standrechtlich erschossen wurde.
Insgesamt ein ziemlich tragisches Stück Geschichte (so wie viele...).

Ich hoffe meine Intention der "Aufklärung und Völkerverständigung"^^ ist rübergekommen ;)

Offline (Snake)

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Re:humpel's russische Filmecke
« Antwort #19 am: 14:03, So 30. Okt. 2011 »
Jop, mein Dad hat die gleiche Freundlichkeit von den Soviets erfahren als sie Lemberg eingenommen haben. Es war schon traurig mitanzusehn, dass die polnischen Partizanen gerade noch Seite an Seite mit den Soviets die deutschen Okupanten vertrieben um dann von den "russichen Brüdern" entwaffnet, verhaftet und teilweise erschossen zu werden. ::) Ganz zu schweigen von Katyn.

Aber jetzt Schluss damit, wir driften zu sehr OT.
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Offline humpel

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Re:humpel's russische Filmecke
« Antwort #20 am: 11:01, Di 31. Jan. 2012 »
SCHWARZER BLITZ
Zitat von: Amazon
Zurück in die Zukunft – Auf ins 21. Jahrhundert! Mit Vollgas ins Abenteuer.
Der Student Dima Maikov ist nicht gerade ein Held – bis ihm sein Vater zum Geburtstag einen alten Wolga 21 schenkt. Als Dima entdeckt, dass der unscheinbare Wagen fliegen kann, beginnt für ihn ein neues Leben. Am Himmel seiner Heimatstadt wird er zum Schwarzen Blitz, der selbstlos für die Schwachen und Schutzlosen kämpft. So gerät er ins Fadenkreuz eines skrupellosen Verbrechers, der vor nichts zurückschreckt, um Dimas Flugwagen in seine Gewalt zu bekommen .
Mit dem Special-Effects-Team seines Blockbusters Wanted und den Stuntmen des Erfolgsthrillers Die Bourne Identität produzierte Kult-Regisseur Timur Bekmambetov ein rasantes Action-Abenteuer zum Abheben.
Zitat von: Movieman.de
Im Grunde hält sich SCHWARZER BLITZ an die Konventionen moderner Superheldenfilme und hier vor allem an SPIDER-MAN, geht es in der Essenz doch auch darum, dass mit großer Kraft große Verantwortung kommt. Dabei hat der Held hier keine Kräfte, sondern nur einen tollen Wagen, was seine Taten natürlich noch spektakulärer erscheinen lässt. So gibt sich dieser Film als spannende und actionreiche Story mit Teenie- und Coming-of-Age-Element. Das ist inhaltlich nicht neu, aber routiniert umgesetzt. Die technische Darbietung ist Top und kann sich durchaus mit amerikanischen Filmen messen lassen. Fazit: Netter Superhelden-Film russischer Produktion, aber nach westlichen Standards.

Moviemans Kommentar zur DVD: Visuell ist die Umsetzung gelungen. Die Farben sind kräftig, aber nicht überzogen. Ein paar Sequenzen sind auch in Hinblick auf den Kontrast ein wenig verfremdet. Der Kontrast überzeugt in der Regel durchaus, auch bei schwierigeren Momenten wie dem Wolga, der unter Wasser startet. Die Schärfe ist gelungen. Kanten zeichnen sich sauber ab und Details sind auch in feineren Elementen erkennbar. Rauschen ist leicht vorhanden. Die Sprachverständlichkeit ist hoch. Die Dialoge werden sauber und störungsfrei wiedergegeben. Bei Action mit dem Wagen, aber auch in anderen Sequenzen wie mit dem Brand gibt es eine gute Geräuschkulisse mit fein herausgearbeiteten Effekten und direktionaler Wirkung. Es gibt ein knapp halbstündiges Making Of mit deutschen Untertiteln, in dem auch Timur Bekmambetov zu Wort kommt. Innerhalb der zeitlichen Begrenzung bietet man guten Produktionshintergrund. Knapp zehn Minuten an entfallenen Szenen sind ebenfalls enthalten, erweisen sich aber auch als Füllmaterial. --movieman.de

Im Grunde sagen die beiden Zitate alles, was man über den Film wissen muss.
Ich hab ihn vergangenes Jahr auf STS im Original gesehen und war erstmal verblüfft, wie westlich die Filme mittlerweile in der Drehart geworden sind.
Die Special Effects sind sehr ordentlich und brauchen sich keineswegs vor Hollywood verstecken.

FAZIT:
Uneingeschränkt zu empfehlen
« Letzte Änderung: 17:11, Mi 24. Okt. 2012 von humpel »

Offline humpel

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Re:humpel's russische Filmecke
« Antwort #21 am: 10:27, Sa 21. Apr. 2012 »
PARADOX SOLDIERS - Die Hölle des Krieges

Zitat von: Amazon
Der 2. Weltkrieg wird erst heute entschieden. Der Untertitel des Movies sagt bereits alles. Paradox Soldiers - Die Hölle des Krieges führt vom Jetzt und Hier direkt in die Vergangenheit. Ein unfreiwilliger Zeitsprung in den Horror des Zweiten Weltkrieges (1939-1945) – mit offenem Ende. Megaaufregend, barbarisch, gefährlich. Dies ist kein Spiel.
Dabei soll es nur ein spannendes und abwechslungsreiches Wochenende werden. Ein paar Freunde finden sich zusammen, um im Wald so etwas wie Krieg zu spielen. Doch plötzlich befinden sich die Freizeitkämpfer mitten in einem realen Kriegsgeschehen wieder. Granaten und Geschosse fegen durch das Dickicht, echte scharfe Munition, und aus dem anfänglichen Spaß wird blutiger Ernst. Langsam, aber dann mit voller Wucht, dämmert der Gruppe, dass sie in die reale Vergangenheit zurückversetzt wurden und sich auf einem tosenden Schlachtfeld des Zweiten Weltkriegs beweisen müssen. Ein knallharter Kampf ums nackte Überleben und ein Run um die Rückkehr in die gewohnte Gegenwart beginnt. Fremdes Terrain, nackte Todesangst und die bohrende Frage nach dem Warum...
Paradox Soldiers von 2010 ist ein aufwändig und erstklassig produzierter Schocker, der auf diversen Filmfestivals weltweit lief; unter anderem in Malaga und in Hanoi. Sehen Sie großartig inszenierte und knallharte Schlachten sowie eine fesselnde Zeitreise, die Sie immer wieder aufs Neue überraschen wird. Die Regie in der russischen Produktion führten Oleg Pogodin und Dmitri Voronkov. Erleben Sie ein Action-Movie, das ans Eingemachte geht. Schonungslos, spannend und mit atemberaubenden Spezialeffekten. Erleben Sie die krassen Seiten des Krieges, hautnah und nervenzerfetzend.

Eigentlich bietet der im Original "My iz buduschego 2" (Wir sind aus der Zukunft 2) heißende Film gutes Popcornkino.
Leider - und das versteh ich eigentlich nicht wirklich, hat man sich offenbar dazu entschieden, den Nachfolger vor dem ersten Teil auf deutsch zu veröffentlichen.
So gehen viele Zusammenhänge sinnlos verloren und man versteht zB nicht, warum die Hauptdarsteller einige Personen in der Vergangenheit bereits kennen und sich freundlich begrüßen.
Abgesehen davon finde ich persönlich den Hauptdarsteller im ersten Teil  - der Charakter "Borman" wurde da noch von Danila Kozlovsky gespielt - um Welten authentischer und besser.

FAZIT:
Paradox Soldiers kann ich getrost jedem ans Herz legen. WW2-Interessierte werden ihre Freude daran haben, genauso, wie "nur" Actionliebhaber.
Wer die Zusammenhänge verstehen will, sollte sich aber den ersten Teil vorher zu Gemüte führen.
Leider gibts den nur in Originalton bei Amazon
« Letzte Änderung: 17:12, Mi 24. Okt. 2012 von humpel »

Offline Alucard

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Re:humpel's russische Filmecke
« Antwort #22 am: 13:45, Sa 21. Apr. 2012 »
Welchen Film ich hier noch vermisse, ist "Bestie Krieg".
Niemand ist perfekt, ich bin niemand, also bin ich perfekt.

Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginären Freund hat.

Offline humpel

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Re:humpel's russische Filmecke
« Antwort #23 am: 13:54, Sa 21. Apr. 2012 »
Welchen Film ich hier noch vermisse, ist "Bestie Krieg".
Den hab ich ja noch nicht ;)
Schreibe nur Kurzberichte über jene Filme, die ich mein Eigen nennen kann

Offline Alucard

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Re:humpel's russische Filmecke
« Antwort #24 am: 17:24, Sa 21. Apr. 2012 »
Den hab ich ja noch nicht ;)
Schreibe nur Kurzberichte über jene Filme, die ich mein Eigen nennen kann
Dann haste was verpasst, ich finde, der Film ist richtig gut, kann ich dir empfehlen.
Niemand ist perfekt, ich bin niemand, also bin ich perfekt.

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Re:humpel's russische Filmecke
« Antwort #25 am: 20:58, Sa 21. Apr. 2012 »
Sehe ich genauso. Der Film hat seine Längen, ist aber wirklich gut.